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Feel the Roots

Zurück in den Körper.

Ohne etwas leisten zu müssen.

Du hast viel verstanden.

Über dich. Über Muster. Über Zusammenhänge.

 

Und trotzdem fühlt sich etwas leer an.

 

Nicht falsch.

Nicht kaputt.

Nur weit weg.

 

Nicht im Kopf.

Im Körper.

Vielleicht kennst du das

Du funktionierst.

Du trägst Verantwortung.

Du bist reflektiert.

 

Und gleichzeitig bist du müde.

Nicht vom Tun – vom Halten.

 

Dein Nervensystem kennt keinen echten Feierabend.

Nähe ist Wunsch und Überforderung zugleich.

 

Langsamkeit macht dich nervös.

Und genau danach sehnst du dich.

 

Du hast kein Problem.

Aber etwas Wesentliches fehlt.

Was dieser Raum ist

Dies ist kein System. Kein Weg, den du gehen musst.

Feel the Roots arbeitet mit Atem und Körper. Du wirst eingeladen, wieder zu spüren, was da ist.

Ohne Ziel. Ohne Erwartung. Du musst nichts lösen. Nichts transformieren.
Nichts erreichen.

Du darfst langsamer werden, und dein Körper gibt das Tempo vor.

Hier geht es nicht um mehr

Nicht um mehr Erkenntnis.

Nicht um mehr Tiefe.

Nicht um mehr Entwicklung.

 

Sondern um weniger Spannung.

Weniger Halten.

Weniger inneren Druck.

 

Um ein erstes Ankommen.

Im Körper.

Im Moment.

Bei dir.

Manchmal reicht ein leiser Eindruck von außen

Birk

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Der Rahmen

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Feel the Roots ist bewusst langsam aufgebaut.

 

Nicht, weil du Zeit „brauchst“.

Sondern weil dein Körper Raum braucht.

Über drei Wochen werden dir Atemsessions

schrittweise zur Verfügung gestellt.

 

Nicht alles auf einmal.

Nicht zum Abarbeiten.

Nicht zum Durchziehen.

Zwischen den Sessions liegen Pausen.

Mehrere Tage.

 

Damit dein Nervensystem

nicht weitermacht –

sondern nachkommen kann.

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Du bestimmst das Tempo

Du musst keine Reihenfolge einhalten.

Du musst nichts „schaffen“.

 

Wenn du merkst,

dass transformierende Atemarbeit

gerade nicht dran ist,

bleibst du bei den erdenden Sessions.

 

Das ist kein Rückschritt.

Das ist Selbstregulation.

Was dich erwartet

Image by Sonia Remizua
Image by Masha Raymers

Ein ruhiger Einstieg.

Ohne Druck.

Ohne Erwartung.

Atemsessions,

die dich nicht „wohin bringen“ wollen.

 

Sondern dir helfen,

wieder im Körper anzukommen.

Image by Brett Jordan

Es gibt erdende Sessions,

wenn dein System Ruhe braucht.

 

Und transformierende Atemräume,

wenn dein Körper dafür offen ist.

Image by Gauravdeep Singh  Bansal

Du entscheidest jedes Mal neu,

was heute stimmig ist.

 

Es gibt kein richtig.

Und kein zu wenig.

Manches wirkt sofort. Manches erst später. Beides ist richtig.

Dieser Raum ist für dich

Wenn du viel gehalten hast. Wenn du viel verstanden hast.

Und wenn du merkst, dass Verstehen allein nicht mehr reicht.

Für Frauen, die nicht am Anfang stehen.

Die Verantwortung tragen. Die reflektiert sind. Und deren Körper trotzdem müde ist.

Für Frauen, die nichts reparieren wollen.

Sondern sich selbst wieder spüren möchten.

Vielleicht ist das gerade genug

Wenn beim Lesen etwas in dir ruhiger geworden ist, wenn dein Atem weiter wurde,

wenn nichts in dir weglaufen will,

dann weiß dein Körper vielleicht schon, ob dieser Raum für dich ist.

Vielleicht fragst du dich noch:

Muss ich Erfahrung mit Breathwork haben? Nein. Dieser Raum ist auch für Menschen, die noch nie bewusst mit dem Atem gearbeitet haben. Du kommst an. In deinem Tempo. Ohne Anleitung, die du befolgen musst.

Was ist, wenn mir eine Session zu viel wird? Dann hörst du auf. Du darfst jederzeit pausieren, langsamer werden oder abbrechen. Dein Körper gibt den Ton an. Nicht das Audio.

Muss ich alle Sessions machen? Nein. Du kannst einzelne Sessions mehrfach nutzen und andere ganz auslassen. Erdende Atemräume sind immer richtig. Transformierende nur, wenn dein Körper dafür offen ist.

Du musst nichts mitnehmen aus diesem Raum.

 

Vielleicht nur das Gefühl, dass du langsamer werden darfst.

 

Und dass dein Körper kein Projekt ist.

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